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MONAT zeigt, was du in diesem Monat bisher gearbeitet hast – und daneben, was du laut Vertrag im ganzen Monat schaffen sollst.
STUNDENKONTO ist dein Plus oder Minus aus allen Monaten davor: deine angesparten Überstunden.
Weil das Konto erst am Monatsende abgerechnet wird. Der laufende Monat zählt bewusst noch nicht mit.
Der Grund: Am Monatsanfang hättest du sonst schlagartig ein riesiges Minus, das sich im Laufe des Monats langsam auflöst. Diese Zahl wäre jeden Tag eine andere und würde nur beunruhigen.
Deine Stunden aus diesem Monat sind trotzdem längst erfasst – sie stehen oben in der Zeile MONAT und in der Liste darunter. Am 1. des nächsten Monats wandern sie zusammengerechnet ins Stundenkonto.
Es geht nichts verloren, es wird nur später verbucht.
Meistens harmlos: Solange noch kein Monat komplett vorbei ist, kann noch nichts verrechnet worden sein.
Es kann aber auch daran liegen, dass bei dir keine Vertragsstunden hinterlegt sind – steht in der Zeile MONAT „von 0h", ist das der Fall. Dann fehlt der Vergleichswert und es kann kein Plus oder Minus entstehen. Sprich deinen Chef an.
Dein Betrieb hat eingestellt, dass die geplante Schichtzeit zählt und nicht die gestempelte, wenn du früher kommst oder länger bleibst.
Deine echte Stempelzeit bleibt sichtbar und wird nicht gelöscht – sie steht in derselben Zeile in Klammern. Nur die Berechnung nutzt die Schichtzeit.
Wenn du an dem Tag wirklich länger arbeiten solltest, ist das kein Fall für die App, sondern für ein kurzes Gespräch: Dein Chef kann die Stunden von Hand gutschreiben.
Das sind Stunden, die nicht gestempelt, sondern von deinem Chef eingetragen wurden. Der Grund steht immer dabei.
Kommt dir eine Buchung falsch vor, frag nach dem Grund – ändern kann sie nur dein Chef.
Mit < Zurück und Vor > ganz oben blätterst du durch die Monate. Die Liste und die Zeile MONAT zeigen dann den gewählten Monat.